VILLA WINTERBERG IN SAARBRÜCKEN
ARCHITEKTEN RUDOLF OLGIATI UND ALFRED WERNER MAURER

Lageplan der Parzellen 91/37, 91/46 und 91/47 und Zugang 512/91, 513/91 und 510/91 M 1:1000

Lageplan der Parzellen 91/37, 91/46 und 91/47 und Zugang 512/91, 513/91 und 510/91 mit Nachbarbebauungen M 1:1000

Lageplan mit Obergeschoss, Terrassen und Schwimmbad Ausführungsplan von Alfred Werner Maurer
Entwürfe Grundrisse von Rudolf Olgiati




Südseite - Straßenseite von Rudolf Olgiati

Ostseite - Garten von Rudolf Olgiati

Westseite von Rudolf Olgiati

Nordseite - Garten von Rudolf Olgiati

Isometrie. von Nord-Ost Zeicnung von Alfred Werner Maurer

Schnitt durch Villa von Rudolf Olgiati
Pläne zum Bauantrag von Alfred Werner Maurer

Lageplan Teil 1

Lageplan Teil 2

Dachdraufsicht gezeichnet von A.W. Maurer

Obergeschoss gezeichnet von A.W. Maurer

Mittelgeschoss gezeichnet von A. W. Maurer

Untergeschoss gezeichnet von A. W. Maurer

Süd-Westfassade gezeichnet von A.W. Maurer

Süd-Ostfassade gezeichnet von A. W. Maurer

Westfassade gezeichnet von A.W. Maurer

Nord-Ostfassade gezeichnet von A. W. Maurer

Querschnitt von Osten nach Westen gezeichnet von A. W. Maurer

Kanalplan gezeichnet von A. W. Maurer

Kanalquerschnitt zur Winterbergstraße gezeichnet von A. W. Maurer
Anbau an Haus Winterbergstraße 8B

Grundriss Erdgeschoss mit Galerieanbau von Rudolf Olgiati

Schnitt durch Wohnhaus und Galerieanbau von Rudolf Olgiati

Ausführungsplan Galerieanbau von Alfred Werner Maurer

Isometrie von Süd-Westen gezeichnet von Alfred Werner Maurer

Isometrie von Süden gezeichnet von Alfred Werner Maurer

Detail Anbau Wintergarten und Umbau Küche am Haus Winterbergstraße 8B von Rudolf Olgiati


Details Küche mit Wintergarten von Rudolf Olgiati
- Dipl.-Architekt Rudolf Olgiati geboren den 7. September 1910 in Chur, war freischaffender Architekt in Flims in der Schweiz, Deutschland und Frankreich.
- Dipl.-Ing. Alfred Werner Maurer geboren am 03.10.1945 in Saarbrücken, Kunsthistoriker, Archäologe, Autor war vom 01.12.1972 bis 18.02.2022 Architekt der Architektenkammer des Saarlandes. Er war als freischaffender Architekt international tätig.
FOTOS VON BAUTEN VON RUDOLF OLGIATI
Villa Sarraz Les Issambres Frankreich Ostseite

Villa Sarraz Ostseite mit Terrasse und Meerblick

Villa Sarraz mit Eingangsseite Süd-Ost Frankreich

Villa Sarraz Frankreich Süd-Ostecke mit Hauseingang und Garagenzufahrt

Villa Sarraz Frankreich Süd-Ostecke

Villa Sarraz Frankreich Süd-Ost Ecke

Villa Sarraz Südseite

Villa Sarraz Frankreich Süd-Westseite

Trichterfenster auf der Westseite mit Blick nach Süden zum Meer

Detail Säule Südterrasse

Villa G. Schaefer Flims Schweiz Eingangsseite

Haus Franko Palmy Laax Dorf, Schweiz Terrasse mit Blick auf den See

Wohnhaus Franko Palmy Laax Dorf, Schweiz .Eingangsseite und Carport

Haus Franko Palmy Laax Dorf, Schweiz

Villa ...................Schweiz

Villa ...............Schweiz Nord- Ostseite

Wohnhaus .............Nordseite

Wohnhaus .............Süd-Ostseite

Zugang zum Appartementhaus Las Caglias in Flims Schweiz

Eigentumswohnungen Casa Radulff Flims Schweiz mit Zugang zum Cafe

Eigentumswohnungen Casa Radulff Flims Schweiz mit Zugang, Parkplatz und Garagen

Wohnhaus Flims Schweiz

Mehrfamilienwohnhaus mt Innen- und Außenschwimmbad Schweiz

Wohnhaus mit Café Schweiz

Haus Van Heusden Laax, Via Lavanuz Bauzeit 1967-68 Schweiz Fernsicht

Haus Van Heusden Laax, Via Lavanuz Bauzeit 1967-68 Schweiz

Haus Van Heusden Laax, Via Lavanuz Bauzeit 1967-68 Schweiz

Wohnhaus ............Südseite

Wohnhaus .............am Südhang

Wohnhaus ........... am Nordhang

Mehrfamilienhaus mit Gärtnerei

Mehrfamilienhaus Schweiz

Villa mit Bibliothek und Garten

Detail Trichterfenster

Villa Südseite mit Garten Schweiz

Wohnhaus in Deutschland mit Terrasse

Wohnhaus aus Sichtbeton am Steilhang Schweiz

Wohnhaus in Sichtbeton in Flims Schweiz

Trichterfenster in Sichtbeton

Wohnhaus van der Ploeg in Lavanuz/Laax Schweiz Eingangsseite Nord

Wohnhaus van der Ploeg in Lavanuz/Laax Schweiz Eingangsseite Nord

Wohnhaus van der Ploeg in Lavanuz/Laax Schweiz Nord-Westseite

Wohnhaus van der Ploeg in Lavanuz/Laax Schweiz Eingangsseite Nord

Villa Dr. Witzig erbaut 1966 in Flims Waldhaus

Villa Dr. Witzig erbaut 1966 in Flims Waldhaus

Villa Dr. Witzig erbaut 1966 in Flims Waldhaus Süd-Ostseite

Villa Dr. Witzig erbaut 1966 in Flims Waldhaus Ausschnitt Süd-Ostseite

Villa Dr. Witzig erbaut 1966 in Flims Waldhaus Ausschnitt Süd-Ostseite Detail

Haus W+M Egg in Flims-Dorf Schweiz

Schafer House Schweiz

Renovierung des Altbaues mit angebauter Terrasse Schweiz

Detail Wohnraumfenster mit Innensäule

Plantahaus 1645 Renovation des historischen Gebäudes 1972 und 1974
Forschungsstand / Literatur über Rudolf Olgiati:
Bücher:
· Große Archiekten-Menschen, die Baugeschichte machten ISBN: 3-570- 06546-4, Verlag Gruner + Jahr AG & Co Rudolf Olgiati Seite 231 ff
· Die Architektur von Rudolf Olgiati ETH Zürich, 1977 ISBN 3-85676-018-0 - Thomas Boga (Hrsg.): Die Architektur von Rudolf Olgiati. Ausstellung vom 16. Juni bis 7. Juli 1977 am Hönggerberg der ETH Zürich, 3. Auflage, Organisationsstelle für Architekturausstellungen, Zürich 1983, ISBN 3-85676-018-0. - Thomas Boga (Hrsg.): Rudolf Olgiati: Architekt, Broschiert-Illustriert, Verlag Birkhäuser, 20. Nov. 2009, ISBN 978-3-03-460310-2 - Grohmann, H. Häuser im Gebirge Ein Wohn-und Ferienhaus in der Schweiz. München 1956
· Ribi, E.A. Abbruch und Renovation in der Churer Altstadt in: Bündner Jahrbuch 1976, S. 125 ff.
· Adler, F. Girsberger, H. Architekturführer Schweiz Apartementhaus Las Caglias, S. 1995 Artemis Verlag Zürich 1978
· Lehner, T. Rudolf Olgiati in ITR-Studenten S1/S2 und ihre Architekturvorbider 1981, S. 176
· Lampugnani, V.M. Architektur und Städtebau des 20. Jahrhunderts Hatje Verlag Berlin 1981,S. 176
· Meyer-Bohe, W. Neue Wohnhäuser Alexander Koch Verlag Leinfelden 1982, S. 100
· Steiner, D. Häuser im Alpenraum Pinquin Verlag Innsbruck 1982, S. 82 ff.
·Rudolf Olgiati, Architekt eine Streitschrift Hrsg. Verlag Magazin+Buch GmbH, ISBN 3-9803822-0-6 Stuttgart 1994
- Ursula Riederer, Rudolf Olgiati. Bauen mit den Sinnen Monografie über den Bündner Architekten (1910-1995) - Maurer A. W. .Der mit dem Haus tanzt - die Villen des Architekten Rudolf Olgiati : Philologus Verlag Saarbrücken
Zeitschrifen:
· Frau Nr. 156, August 1963, S.90 ff. May Klair wir stellen Ihnen vor: Rudolf Olgiati
· Das ideale Heim, August 1974, S.11 ff. Silvia Kugler die alten Bündner haben Le Corbusier vorweggenommen
· Projekte und Bauten, Nr. 4 1974 Das weisse Haus oder das Malerische in der Baukunst
· Badener Tagblatt, 28. Juni 1977 Ortsgebunden-bodenständig und originell
· Das ideale Heim, Februar 1978, S. 8 ff. Silvia Kugler Gut gebaut im Engadin
· Neues Bündner Tagblatt, 26. August 1978, s. 31 Rudolf Olgiati Umden Schlaf gebracht: Verwüstung ohne ende?
· Bauen und wohnen Nr. 7/8 1978, S. 301 ff. Interview mit Rudof Olgiati
· Baumeister, Januar 1979, S. 28 ff. Wohnbauten von Rudolf Olgiati, Flims-Dorf
· Stern Nr. 5 25 Januar 1979, S. 118 ff. Bauen zwischen Kraut und Rüben
· Das ideale Heim Nr.12 1979, S. 11 ff. Silvia Kugler Hier wird das Traumdorf Lavanuz entstehen?
· 9H Nr.1 1980,S.36 ff. Olgiati. Notes, projects, buildings
· Das ideale Heim, Juli/August 1980, S.50 ff. Silvia Kugler Da leuchtet die Sonne golden durch das Haus
· Neues Bündner Tagblatt, 6. september 1980 Rudolf Olgiati - Architekt aus Berufung
· Tages Anzeiger, 25. April 1981, s. 59 Carl Bieler Bündner Kulturpreis für einen unbequemen Architekten
· Aktuelles Bauen, dezember 1981, S. 23 ff. Thomas Matta Gleichzeitig möchte ich ja regional und modern bauen
· Häuser I, 1982 S. 30 ff. Gabrielle Tolmein Und an den Hängen wächst der Chianti
· Archithese, Februar 1982, S. 69 Rudolf Olgiati ...habe mit Regionalismus nicht viel zu tun
· Häuser II, 1982, S.42 ff. Gabriele Tolmein Ein Schweizer Traum
· Ambiente, Nr. 2 1982, S.66 ff. Elisabeth Gräfin Walderdorff Ein Landhaus voll Licht und Klassik
· Ideales Heim 2, 1989, S. 28 ff. Lore Kelly. Orte der Geborgenheit
· Häuser 1, 1992,S.120 ff. Gabriele Tolmein Weisse Skulptur in grüner Landschaft
· Häuser 1/1996, S.13 Rudolf Olgiati
Aufsaetze
. SHS-Tagung zum Jahr der Berge,Leza Dosch. Baukultur in den Alpen, Architektur des Sonderfalls?
· Riviera-Côte d'Azur Zeitung Nr. 8 August 2003 12 Jahrgang S.4-5 Alfred Werner Maurer. Allein und Verlassen im Flammeninferno
Biographie von Rudolf Olgiati
1910 Geboren in Chur, Sohn von Oreste Olgiati, Rechtsanwalt, bürger von Poschiavo und Chur,
1918 Tod der Mutter
1920 Tod des Vaters
1917-1929 Schulenin Davos und Chur. Matura an der Kantonsschule.
1927 In der etwas düsteren Gewerbebibliothek "Kommende baukunst" von Le Corbusier entdeckt.
1930 Kauf eines durch Umbauten völlig verunstateten hauses aus dem Familienbesitz in Flims.
1934 Diplom an der ETH, Kunstgeschichte bei Prof. Zemp
1935-1937 Längere Aufenthaltein Rom, Beschäftigung mit der antiken Architektur, Skizzen für Villen an der via Cassia
1938-1939 Versuch, in Zürich ein architekturbüro zu etablieren.
1939 Bau des Hauses Uaul Pintg, Bauzeit 21/2 Monate
seit 1940 Kauf von bündnerischen Altertümern, damit diese möglichst nahe ihres Ursprungsortes wiederverwendet werden können. 1940-44 Aktivdienst als Sappeur-Soldat.
1946 Eheschließung mit Anne-Lewis, Geburt des Sohnes Christopher (1947).
1958 Eheschließung mit Irene Canova, Geburt des Sohnes Valerio (1958) und der Tochter Eva (1961).
1977 Ausstellung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Werkkatalog.
1981 Ehrung durch den Kanton mit dem Bündner Kulturpreis
1982 ZDF-Fim über Rudolf Olgiati: "Der Witz ist ja, das der Mensch schöne Häuser braucht"
1996 Kurz nach seinem 85 Geburstag starb der 1910 in CHur geborene Architekt.
Biographie Alfred Werner Maurer (* 3. Oktober 1945 in Saarbrücken) ist ein deutscher Architekt, Stadtplaner, Bauforscher, Archäologe, Architekturhistoriker und Kunsthistoriker.
Inhaltsverzeichnis
Alfred Werner Maurer studierte von 1964 bis 1968 an der HTW in Saarbrücken, von 1969 bis 1970 an der Hochschule für Gestaltung Ulm, dem Institut für Umweltplanung der Universität Stuttgart und von 1970 bis 1972 an der Universität Innsbruck Architektur und an der Universität Kaiserslautern Stadt- und Raumplanung. Er erwarb den Diplom-Abschluss der Fachrichtung Architektur. Von 1973 bis 1977 studierte er an der Universität des Saarlandes Kunstgeschichte, Klassische Archäologie, Vor- und Frühgeschichte und Vorderasiatische Archäologie. Zu seinen Professoren zählten Wolfgang Götz, Rolf Hachmann, Friedrich Hiller, Hans Erich Kubach, Wilhelm Messerer, Winfried Orthmann, Frauke Stein und Peter Volkelt. Anschließend war er Doktorand bei Peter Volkelt mit dem Dissertationsthema „Schlossbauten des 19. Jh. in Frankreich“.
1973 nahm er als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität des Saarlandes in Saarbrücken unter Leitung von Rolf Hachmann an den Ausgrabungen des Tell Kamid el-Loz (Kumidi) im Libanon teil. 1974 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität des Saarlandes an der von Winfried Orthmann geleiteten Ausgrabung der 5000 Jahre alte Stadtanlage Tall Munbāqa (auch Ekalte (Mumbaqat)) in Nordsyrien. 1977 wurde Maurer zum Grabungsleiter in Mumbaqat in Syrien für die Deutsche Orient-Gesellschaft und die Universität des Saarlandes berufen. Gleichzeitig übernahm er eine Stelle als Dozent für Städtebau, Architektur und Archäologie in seiner Heimatstadt. Zugleich war er als Architekt und Bauforscher tätig. Unter anderem war er in den 1980er Jahren an der Sanierung und Denkmalpflege des Saarbrücker Schlosses beteiligt.
Alfred Werner Maurer engagierte sich auch im Bereich des Sports, er war Vorstandsmitglied im Deutschen Fechter-Bund.
Normdaten (Person): GND: 143672908 | VIAF: 169781215 | Wikipedia-Personensuche
Bilder der Nachbarbebauung Denkmalstrasse links von dem Baugrundstück Denkmalstrasse 32

Nachbarbebauung auf der linken Seite

Nachbarbebauung mit Ein-und Ausfahrt zu Haus 2


Schnitt durch linke Bebauung durch Haus 2

DEnkmalstrasse Haus 1 und 2 mit Rampe zu den Tiefgaragen


Ostseite des Nachbarhauses 2 mit Ein- und Ausfahrt zu den Garagen Foto von der Denkmalstrasse Fotos A.W. Maurer 20.05.2002

Rampe des linken Nachbargebäudes Haus 2 und Stützmauer im Grenzabstand von 3,00 Meter Foto A.W. Maurer am 30.11.2002

Nachbarbebauung Denkmalstrasse Haus 1 mit Rampe zur Tiefgarage und Haus 2 und Nachbarhaus unterhalb des Grundstückes

Garagen der Terrassenhäuser an der Denkmalstrasse

2 Garagenblöcke der Terrassenhäuser an der Denkmalstrasse

Terrassenhäuser Denkmalstrasse und Haus 2 neben dem unbebauten Grundstück Denkmalstrasse 32 (Blick vom Reppersberg)

Zufahrt Grundstück Denkmalstrasse 32 und begrünter Zaun der Terrassenbebauung